Die Brüder Tatu und Patu sind geniale Tüftler. Sie bauen vierzehn seltsame, aber unglaublich nützliche Maschinen, ohne die eine Familie mit Kindern nicht auskommen kann.
Jede glaubt, sie habe sich für die andere geopfert. Nun kommt die Stunde der Wahrheit. Die Tochter wird tot aufgefunden, erhängt im Glockenturm der Kirche.
Ein junger sowjetischer Offizier, für den der Krieg im Brandenburgischen endet, verliebt sich in die ältere Tochter einer Flüchtlingsfamilie. Noch bevor sein Sohn geboren wird, die Schwangerschaft bleibt ihm verborgen, gerät er in die Fänge des NKWD.
Karl-Markus Gauß hat in der "Süddeutschen Zeitung" diesen Roman als "Kompendium des herrlich nutzlosen Wissens" bezeichnet, doch ist nicht unendlich viel Tun und Machen und Sein in der heutigen Welt n